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Im Oktober 2018 wird ein neues Mailgateway im TSN in Betrieb genommen. In diesem Artikel werden die Neuerungen dazu erläutert.

Quarantäne mit Self-Service

E-Mails werden nicht mehr im Betreff mit "[SPAM]" markiert. Stattdessen werden verdächtige E-Mails in Quarantäne gehalten.
Benutzerinnen und Benutzer erhalten eine E-Mail, die darüber informiert, dass sich E-Mails in der Quarantäne befinden:

Die Quarantäne E-Mail...

  • wird ab 31.10.2018 einmal täglich um 10:00 Uhr zugestellt
  • enthält eine Auflistung aller neu eingegangenen verdächtigen E-Mails seit der letzten Quarantäne-E-Mail.
    Wenn seither keine neuen E-Mails in Quarantäne genommen wurden, wird die E-Mail nicht verschickt.
  • ermöglicht es Ihnen, einzelne verdächtige E-Mails anzufordern oder zu löschen (1) oder alle verdächtigen E-Mails zu löschen (2)

Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass verdächtige E-Mails gar nie in Ihr Postfach gelangen, es sei denn Sie fordern sie an.

E-Mails in Quarantäne werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht.

Scannen ausgehender E-Mails

Bislang wurden ausgehende E-Mails nicht gescannt. Dies hatte in der Vergangenheit öfters zur Folge, dass Spamwellen, die von gehackten TSNmail-Konten verschickt wurden, dazu führten, dass das TSNmail als SPAM-Versender eingestuft wurde. Dadurch wurden vorübergehend legitime E-Mails aus dem TSNmail von anderen Anbietern (z.B. GMX, Google) abgelehnt.

Neu werden Mails nun auch ausgehend gescannt und bei Verdacht abgelehnt. Die Absenderin bzw. der Absender wird darüber informiert.

SPAM-Erkennung auf dem neuesten Stand der Technik

Das neue Produkt bietet gegenüber dem alten Spamfilter einige neue Möglichkeiten zur SPAM-Erkennung, die im TSNmail zum Einsatz kommen.
Dadurch soll der SPAM-Schutz für die TSNmail-Benutzerinnen und -Benutzer deutlich verbessert werden.

Natürlich kann es trotz aller Technik vorkommen, dass SPAM-E-Mails nicht erkannt werden und im Postfach der Benutzerinnen und Benutzer landen. Es ist daher immer ratsam, die Legitimität eingehender E-Mails selber kritisch zu hinterfragen. Im Zweifelsfall sollten verdächtige E-Mails gelöscht werden.

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